Portfolio
Film und Fernsehen
Als Produzent für Film und Fernsehen betreute Alexander Ollig verschiedene Produktionen.
Zu seinen erfolgreichsten Produktionen zählt die Serie "Die Rosenheim Cops", deren redaktionelle Verantwortung er 2003 nach vielen Jahren als Redakteur beim ZDF übernommen hat. Von 2009 bis 2024 führte er die Serie als Produzent bei der Bavaria Fiction weiter. In dieser Zeit gewannen die Rosenheim-Cops unter anderem den Bayerischen Poetentaler (2017) und den Publikums-Preis der Goldenen Kamera (2018).
Theater
Alexander Ollig schrieb für das Theater verschiedene Boulevardkomödien, darunter unter anderem „Verwandte und andere Betrüger“, „Lügen und andere Wahrheiten“ und "Schwiegermütter und andere Bosheiten". Seine Stücke wurden von verschiedenen deutschen Bühnen aufgeführt.
Foto: Predieri
Roman
Neben seinen Theaterstücken veröffentlichte Alexander Ollig auch einen Thriller. 2009 erschien sein Roman „Im falschen Augenblick“ im Bastei Lübbe Verlag.
Film und Fernsehen
Produzent
Die Rosenheim-Cops (Serie)
Wie in jedem Jahr werden die Rosenheimer Kriminalhauptkommissare Sven Hansen, Anton Stadler und Eva Winter den Tätern vor der idyllischen Kulisse des Alpenvorlands das Handwerk legen. Natürlich werden die anderen Publikumslieblinge aus Deutschlands quotenstarker Vorabendserie, Miriam Stockl, Michi Mohr und Marie Hofer, den Kommissaren mit Charme und Witz zur Seite stehen, ebenso wie Polizeichef Gert Achtziger, Pathologin Sandra Mai und die beiden Kolleginnen aus der Information Marianne Grasegger und Christin Lange. Controller Daniel Donato wird wieder dafür sorgen, dass die Zahlen im Polizeipräsidium stimmen und Wirt Jo Caspar dafür, dass in seinem In-Lokal „Times Square“ die Getränke korrekt serviert werden.
Die Rosenheim-Cops gewannen unter anderem den Bayerischen Poetentaler (2017) und den Publikums-Preis der Goldenen Kamera (2018).
Die Rosenheim-Cops: Totholz (Fernsehfilm)
Als Waldbesitzer und Holzhändler Joseph Kreitmair erschossen auf seinem Hochsitz aufgefunden wird, nehmen die Kommissare Hansen und Stadler die Ermittlung auf. Erste Verdächtige lassen nicht lange auf sich warten. Kurz vor der Tat gab es Streit zwischen dem Ermordeten und seinem jüngeren Bruder Sebastian. Die beiden hatten unterschiedliche Vorstellungen hinsichtlich der Zukunft des Familienunternehmens, das ihnen von ihrem Vater, dem Patriarchen Friedrich Kreitmair, übertragen wurde.
Foto: Linda Gschwentner
Die Rosenheim-Cops: Ein eiskalter Mord (Fernsehfilm)
In Rosenheim sorgt ein mehrtägiges Curling Turnier für Schlagzeilen: Die Reichen und Schönen spielen für den guten Zweck. Als der Pächter der Curling Halle am Morgen nach dem Eröffnungstag die Spielfläche bearbeitet, macht er eine grausige Entdeckung: Auf dem Eis liegt ein Toter… und es ist Thomas Hellwig, der das Turnier als großzügiger Sponsor ins Leben gerufen hat.
Foto: Linda Gschwentner
Die Rosenheim-Cops: Mörderische Gesellschaft (Fernsehfilm)
Sebastian Herrling wird ermordet aufgefunden. Bisher dachten alle, er sei beim Klettern abgestürzt. Doch die Kommissare Stadler und Hansen stellen fest, dass Sebastian überhaupt kein Gipfelstürmer mehr war. Seine Leidenschaft galt Agatha Wesel, was seiner Lebensgefährtin kaum gefallen haben dürfte. Auch Sebastians Geschwister haben ein Motiv: Hat einer von ihnen gemordet, um das Erbe nicht teilen zu müssen?
Foto: Bojan Ritan
Die Rosenheim-Cops: Schussfahrt in den Tod (Fernsehfilm)
Aufregung im Skiparadies Stephanszell: An der Talstation kommt per Sessellift ein Toter an. Es ist der wohlhabende Orthopäde Dr. Hans Dreyer. Die Ermittler der Rosenheimer Kriminalpolizei finden heraus, dass sein ehemaliger Praxis-Kompagnon Dr. Gerhard Paulsen mit Dreyer bis aufs Blut zerstritten war und ein Verhältnis mit Dreyers Frau Daniela hatte. Zudem haben der raffgierige Geschäftsmann Johannes Graulinger und der Skilehrer Frank Steidl ein Motiv. Steidl wurde von dem Orthopäden falsch behandelt. Und sowohl Steidl als auch Dreyer hatten ein Auge auf die attraktive Hüttenbedienung Sophie geworfen. Almwirt Brandt gerät ebenfalls ins Visier: Ihm gehört die Tatwaffe, die auf der Skipiste auftaucht.
Foto: Bojan Ritan
Die Rosenheim-Cops: Der Schein trügt (Fernsehfilm)
Es ist Winter in Rosenheim, aber das Verbrechen schläft nicht. Mit bayrischem Charme und kriminalistischem Gespür lösen die beiden Rosenheim-Cops, Korbinian Hofer und Sven Hansen, einen Mordfall im Skihotel "Bergkamm", denn der Edeljuwelier Hans-Christian Treuleben ist in seiner Suite ermordet worden. Dabei bekommen sie unverhofft Hilfe von Anton Stadler und seiner Frau Hilde, die gerade ausgerechnet in diesem Hotel Urlaub machen.
Foto: Bojan Ritan
Die Garmisch-Cops (Serie)
Auch am Fuß des Wettersteingebirges wird gemordet? Leider ja, aber zum Glück gibt es die Garmisch-Cops. Mit untrüglichem Gespür ermitteln unter der Aufsicht von Staatsanwältin Claudia Wölk deren Ex Anton sowie sein jüngerer Kollege Bähr. Oberstaatsanwalt Dr. Wetzel hat nicht nur die Tätersuche im Blick sondern auch Claudia Wölk, doch die kann nicht so recht von ihrem Ex lassen…
Foto: Marco Meenen
Film und Fernsehen
Redakteur
Rosa Roth
Rosa Roth ist der Titel einer deutschen Fernsehkriminalreihe, die von 1994 bis 2013 vom ZDF ausgestrahlt wurde. Protagonistin ist die gleichnamige Kriminalkommissarin, verkörpert von Iris Berben.
Mordkommissarin Rosa Roth (Iris Berben) gibt in dieser Krimi-Reihe täglich alles, um Tätern auf die Spur zu kommen. Nicht selten kommt es vor, dass die Fälle einen Einfluss auf ihr Privatleben nehmen.
Sperling und ...
Sperling ist eine Kriminalfilmreihe des Zweiten Deutschen Fernsehens mit Dieter Pfaff in der Titelrolle, gedreht zwischen 1996 und 2007 in Deutschland.
Sperling ist ein Kommissar der leisen Töne – einer, der keine Waffe braucht, um seine Fälle zu lösen. Eine Rolle, die Dieter Pfaff wie auf den Leib geschrieben zu sein scheint. Kein Wunder, hat er die Figur Sperling doch gemeinsam mit Autor Rolf Basedow entwickelt. Doch auch er ermittelt nicht ganz allein.
Sperling und der brennende Arm (1998) wurde 1999 in der Kategorie "Bester Fernsehfilm/Mehrteiler" mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.
Serien (Auswahl)
- Bianca (Wege zum Glück)
- Der Fürst und das Mädchen
- Samt und Seide
- Der Mann vom Eton Place
Theater
Autor
Schwiegermütter und andere Bosheiten
Bernhard ist verheiratet, liebt seine Frau Henrike, ist zufrieden und will eigentlich, dass sich nichts ändert.
Henrike ist verheiratet, liebt ihren Mann auch, ist nicht unzufrieden, aber sie will, dass sich noch einmal etwas ändert.
Claudine will heiraten, liebt Uwe und sehnt sich nach Zufriedenheit und dass sich das nie ändert.
Uwe weiß nicht recht, ob er heiraten will, er ist vor allem mit sich zufrieden und will dass sich das nicht ändert.
Henrikes Mutter war verheiratet, ist immer unzufrieden und will, dass sich mal richtig was ändert.
Doch als sich Claudine bei Henrike und Bernhard zu einem Besuch anmeldet um ihren Uwe vorzustellen, hat sie den ungünstigsten Zeitpunkt gewählt und damit ändert sich alles, aber ganz anders als geplant.
Verwandte und andere Betrüger
Elvira liebt das Leben, den Luxus und ihren Mann, und versteht bestens, dies alles unter einen Hut zu bringen.
Ernst liebt außer Elvira den Fußball und versteht nicht immer, wie er das unter einen Hut bringen soll.
Beata liebt das Leben, den Luxus und ihren Mann, aber das zusammen ist nicht unter einen Hut zu bringen.
Hubert liebt Beata und damit hat er genug unter einen Hut zu bringen.
Frau Pahlke liebt ihren Job und jede Art von Neuigkeiten, was sich bestens unter einen Hut bringen lässt.
Aber dann treffen alle nach Jahren bei einem Besuch aufeinander und das ist nicht mehr unter einen Hut zu bringen.
Lügen und andere Wahrheiten
Ein Münchner Anwalt benutzt seine eigene Wohnung lediglich als Liebesnest zum Wochenschluss, während sein ehemaliger Schulfreund sich die restlichen Tage der Woche als Eigentümer aufspielt und dabei immer wieder neue Lügengeschichten auftischt.
Letztlich kommt es so, wie es immer kommt: wenn die Verwicklung am größten ist, liegt die Lösung am Nächsten! Die betrogene Ehefrau, die vernachlässigte Geliebte, der nach allen Seiten offene jugendliche Liebhaber, die urkomische, stets beflissene Hausmeisterin, die baldige junge, französische Ehefrau und nicht zuletzt die Hauptdarsteller, die für die Verwicklungen verantwortlich sind – alle finden sich letztlich an der Stelle wieder, an die sie gehören.